Archäologisches Nationalmuseum und Grotte des Tiberius

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Das Archäologische Nationalmuseum wurde 1963 errichtet, um die an der Stelle der Villa des Tiberius gefundenen Stücke aufzubewahren. Aus den zahlreichen gefundenen Fragmenten konnten prächtige hellenistische Skulpturen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. rekonstruiert werden, die in Tausenden von Stücken gefunden wurden und den Odysseus-Mythos mit der Blendung des Polyphem, dem Angriff des Ungeheuers Scylla, die Entführung des Palladiums am Athenatempel und der Verschleppung des Leichnams von Achilles durch Odysseus darstellen: alles Aufträge von Tiberius an drei berühmte griechische Bildhauer. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Exponate. Vom Museum aus kann man unter Olivenbäumen zu den Ausgrabungen des städtischen Teils der Villa hinabsteigen und die Grotte des Tiberius besichtigen, die zum Meer hin offen ist. Hier muss man einen Moment inne halten und sich vorstellen, wie sie sich in das elegante architektonische Ensemble eingefügt hat, in dem sie stand, umgeben von den Marmorgruppen, die man gerade im Museum gesehen hat.

Finanziato con risorse del Piano Nazionale di Ripresa e Resilienza

Missione 1 - Digitalizzazione, innovazione, competitività e cultura, Componente 3 - Cultura 4.0 (M1C3).
Misura 2 «Rigenerazione di piccoli siti culturali, patrimonio culturale, religioso e rurale»

Investimento 2.1 - «Attrattività dei borchi storici» Linea B.
Progetti locali di rigenerazione culturale e sociale dei piccoli borchi storici

Beneficiario: IterTour S.r.l.s.
Importo concesso: 64.000€
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